Tag ‘Kneipe

Die ultimative Herausforderung! Kniffliger denn je und wie immer spannend bis zur letzten Sekunde. Zum 16. Mal findet Potsdams beliebtestes Kneipen Quiz bei uns im Pub à la Pub statt.
Testet Eurer Wissen und gewinnt Ruhm, Ehre und Getränkegutscheine.
Start 21 Uhr, offen ab 20h - pünktliches Erscheinen sichert die besten Plätze.

Wir holen die Bayern nach Preußen - Für alle, denen der Weg nach München zu weit ist, gibt es die Wiesn im Pub. Mit einem zünftigen Maß und einer Brez’n in der Hand begrüßen wir alle Oktoberfestfreunde bei fescher Musi am 10.Oktober. Passende Trachtenbekleidung ist willkommen… und dann vielleicht noch das obligatorische “ozapft is”. Eine kleine Herausforderung bietet dir unser Maßkrugstemmen.
Los geht es um 20 Uhr.

Eine Maß Weihenstephan Festzeltbier kostet 3,80 Euro*.

(*Studierendenpreise)

Liebe Demokratin, lieber Demokrat, in der ersten Reihe sitzt man oft: allein! Mit dem Zweiten sieht man schon besser. Doch nur wenn alle kommen, dann wird’s ein Fest! Das wichtigste Ereignis des Jahres musst du nicht allein vor dem Fernsehgerät verbringen, nein auch nicht vor dem Rundfunkempfänger und erst recht nicht vor diesem Internet. Wir laden dich ein, den Wahlabend mit Freunden zu erleben: in deinem Pub! Es gibt neben der Wahlberichterstattung auch ein heiteres PLATITÜDENBINGO und wir belohnen die beste Stammtischparole mit einer Flasche Sekt.*

Los geht es um 17:30 Uhr.

*Im Pub liegen Teilnahmeflyer aus. Gib den ausgefüllten Flyer an der Bar ab. Gewählt wird am 27.9. im Pub. Gewinnen kann, wer anwesend ist. Naziparolen werden aussortiert.

Die ultimative Herausforderung! Kniffliger denn je und wie immer spannend bis zur letzten Sekunde. Zum 15. Mal findet Potsdams beliebtestes Kneipen Quiz bei uns im Pub à la Pub statt.
Testet Eurer Wissen und gewinnt Ruhm, Ehre und Getränkegutscheine.
Start 21 Uhr, offen ab 20h - pünktliches Erscheinen sichert die besten Plätze.

100 Tage Rauchverbot in Potsdams Gastronomie: Kneipiers wehren sich, wenige Beschwerden” - so resümiert die PNN in ihrem Artikel vom 10. April 2008. Und auch das Pub wird wieder erwähnt:

“[...] Und auch nicht jeder Wirt motzt. Beispiel: Das „Gleis 6“ am S-Bahnhof Babelsberg. Dort gab es schon vor dem Verbot einen Extra-Raum, der nun noch eine Abzugsanlage besitzt. „Die Raucher sind geblieben; wir haben aber auch Nichtraucher dazugewonnen“, sagt Gleis-Chef Roy Kayser. Der Raucherbereich sei dabei besonders „kommunikativ“. Auch in anderen früher verräucherten Innenstadt-Etablissements wie dem „Pub á la Pub“ oder dem „Hafthorn“ hat das Verbot sichtlich nur wenige Gäste verscheucht. Auch das Waschhaus berichtet über gute Erfahrungen: Während innen die Disko tobt, stehen vor der Tür die Raucher. [...]”

Diese (irgendwie unbefriedigende) Zusammenfassung in einem Satz präsentierte Radio Fritz onair am 6. März 2008 in der Sendung “Ecken Checken” (dieses Mal in Potsdam). Online war dann auch gleich am darauf folgenden Tag der Text zur Sendung zu lesen. Hier ein kleiner Auszug mit Erwähnung des Pubs:

“[...] Hafthorn oder Pub à la Pub
Das eine ist ne gemütlich Kneipe, das andere ein irgendwie unfertiger Raum mit großen Fenstern, wo sich Leute zwischen Tischen den Platz zum Tanzen suchen.

“Ich hab einen Vergleich zum Pub à la Pub und ich find’s Hafthorn einfach besser. Erstens weil hier mehr Platz ist, weil viel mehr Leute einfach die Chance haben reinzukommen. Und zweitens is hier die Atmosphäre eindeutig cooler, dadurch dass es aufm Hinterhof ist und durch das warme Licht rote und gelbe Lampen wirkt es halt einfach viel kuscheliger und einladender als das Pub à la Pub, wo man so auf die Straße guckt und dieses IHK-Gebäude sieht – isn bisschen abstoßend.”

Dem Stammpublikum scheint die Umgebung aber egal zu sein. „Die Stimmung is hier einfach so cool, weil die Leute sich kennen untereinander auch und Potsdam is nich so groß.“ – „Viel Sympathischer hier …“

Das Hafthorn als auch das Pub à la Pub sind beides Studentenkneipen - natürlich immer mit ein paar Abweichungen nach oben und unten im Alter. Die jüngeren trifft man eher im Pub.

Das Pub á la Pub wird ehrenamtlich betrieben, die Kellner arbeiten umsonst. Das spürt man auch an der Theke: “Da hamse ja die Preise geändert. Die günstigen Preise kriegt man nur noch mit Studentenausweis. Alle anderen müssen halt die normalen Studentenpreise, die in Potsdam üblich sind bezahlen.” Was zum Beispiel beim texanischen Markenbier auch nur 20 Cent ausmacht – 2,20€ kostet die teure Version. Und im Hafthorn: da kostet das gleiche Bier 3,10 – aber es hat ein anderes überzeugendes Argument.

Im Hafthorn isst man nur eins: “Eigentlich immer den Riesenburger” 4,70 kostet der Flatschen, den man alleine kaum schafft. Und im Pub á la Pub? – Da bleibt keine Zeit zum Essen – da wird getanzt.

“Ich glaube es ist anders als andere Kneipen – hier läuft andere Musik – heut is Schlagerabend – aber wo hat man das auch sonst.” Die Hafthorngeher sehen das ein bisschen anders – „Hier hat man ja im Hintergrund auch Musik – Aber im Pub versuchen se nochn bisschen Disco mitzumachen. Das ist dann manchmal so unerträglich laut, dass man sich gar nicht mehr unterhalten kann – Kneipenfeeling ein bisschen weg.“

Ab zum Punkterichter – Hafthorn gegen Pub à la Pub – Das Pub à la Pub ist fest im Griff von Musik & Menschenmassen. - wirkt aber irgendwie unfertig. Das Konzept Disko und Kneipe in einem steht sich irgendwie selbst im Weg – denn weder Tanzen noch sitzen kann man ohne gestört zu werden. Dem Stammpublikum gefällts trotzdem. Wenn ihr aber in Ruhe futtern & quatschen wollt, seid ihr im Hafthorn auf jeden Fall besser aufgehoben. [...]“

…unter dieser Überschrift stellte die PNN am 4. Januar 2008 in einem Artikel die ‘Lösungen’ der Potsdamer Gastronomen zum seit Anfang 2008 geltenden Nichtrauchergesetz vor. - Auch das Pub wurde erwähnt:

“[...] Mit Humor hat dagegen das Pub á la Pub in der Breiten Straße auf das Rauchverbot reagiert. Dort beförderte man die „letzte Zigarette“ cineastisch hinaus: Während des Abschluss-Films „Thank You for smoking“ am 2. Januar saß aber die Mehrzahl der Zuschauer mit Glimmstängel vor der Leinwand, erzählt Stefan Walter. Nun werde das Haus rauchfrei bleiben, so der Vorsitzende des Pub-Betreibervereins: „Wir können aus Platzgründen gar keinen Raucherraum einrichten.“ Furcht vor ausbleibenden Besuchern hat er trotzdem nicht: „Wenn überall nicht mehr geraucht werden darf, hat ja keiner Vorteile.“ [...]”

Start

PubShots

Lade Dir den Flash Player um die Diashow zu sehen.

PubToGo

RSS
RSS
StudiVZ StudiVZ
Facebook Facebook
Twitter Twitter